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Kommentare zu: Wie unangenehmes noch unangenehmer wird – oder: darüber spricht ein Läufer nicht http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/ noch so'n Läufer-Blog Fri, 04 Oct 2013 12:20:22 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.11 Von: rehwald http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-156 Mon, 17 Oct 2011 15:48:32 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-156 Glaub mir, das willst du nicht wissen 😀 .

Aber eigentlich habe ich (mittlerweile) ein Taschentuch und eine Wasserflasche greifbar (wozu gibt es denn da die tolle Ablage, man muss ja nix schleppen 🙂 ). Damit kann man seinen Rachenraum vor übermäßiger Austrocknung schützen und die Nasennebenhöhlen von überschüssigem „Material“ befreien. Schwierig wird es nur, wenn man sich bei ersterem mit der Atem-/Schluckkoordination vertut und man sich dann eine unfreiwillige Nasenspülung antut. Da hilft dann wirklich nur noch ein Handtuch 🙂 (aber das macht man nur einmal, dann wird man automatisch vorsichtiger beim trinken 😎 ).

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Von: Antonia http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-155 Mon, 17 Oct 2011 15:21:47 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-155 Da ich über keine Laufband-Erfahrungen verfüge, aber trotzdem neugierig bin (bei Frauen ja nicht selten, also neugierig zu sein 🙂 ), wo lässt man denn die Rachen/Nasenraum-Entsorgungen? Kommt da einer, auf Handzeichen, mit einem Napf vorbei, wo man dezent hinein…? 🙂 Oder hast Du ein weiteres Handtuch dabei, welches hinterher unauffällig entsorgt wird, weil voll? Muss Du dann immer vom Band zum WC und wieder zurück? Mit der „Luft“ mag es ja noch gehen, aber mit dem Rest? Ich will ja vorbereitet sein, wenn ich mal aufs Band steige 🙂

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Von: rehwald http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-153 Fri, 14 Oct 2011 16:15:31 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-153 Stimmt. An den Wettkampf hab ich gar nicht gedacht. Da bin ich wohl meist zu sehr mit mir selbst beschäftigt, als das mich das merkenswert tangiert. Aber ein Vorteil hat der Wettkampf: man kann davonlaufen, wenns einem „stinkt“ 🙂 . Auf dem Laufband hat das nur symbolisch Charakter und man bleibt dem ausgesetzt. Vor allem Verflüchtigt sich da nix so schnell. Da gucken auch einen noch viel später zufällig Vorbeikommende dann komisch an 🙂 . Dabei war das doch der Vorgänger 😎

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Von: Antonia http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-152 Fri, 14 Oct 2011 14:58:03 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-152 Ach wie schön :-)! Ganz entkommen kann man diesen Nebenerscheinungen ja nicht. Bei einem Trainingslauf allein durch die Natur, mag jeder für sich eine gute Lösung gefunden haben. Aber bei Wettkämpfen ist man ja nicht so allein. Es sei denn, man läuft an der Spitze oder hat die „rote Laterne“. Da muss man die „Zustände“ der Mitläufer schon aushalten können, egal ob vorne oder hinten herum. Unschön ist es solche „Entsorgungen“ direkt abzubekommen. Da können einem schon mal die Augen tränen :-). Oder man hat plötzlich einen festsitzenden „Käfer“ auf dem Laufschuh. Die meisten Läufer schlagen ja dezent einen kleinen Haken und nehmen Rücksicht auf die Mitläufer. Doch einige wenige…bei großen Jedermann-Volksläufen…

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Von: rehwald http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-151 Fri, 14 Oct 2011 10:28:01 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-151 Das schon, doch wenn man noch Ergänzungstraining macht und man eh schon mal da ist, kann man das gleich verbinden. Außerdem ist es mittlerweile meist schon zappenduster wenn ich aus meinem Büro komme (derzeit bin ich selten vor 8 daheime). Und meine Hausrunde ist nicht wirklich dazu geeignet im Stockdustern da lang zu hirschen. Das ist mir, angesichts der immer noch rumzuckenden Achillessehne im Augenblick zu riskant. Dort im dunklen Walde umzuknicken wäre so kurz vor dem HM fatal. Außerdem hab ich es nicht so weit nach Hause zu laufen, wenn ich spontan Unlust bekomme 🙂 (ok, eher weil der Fuß wieder weh tut). Ist auch keine Dauereinrichtung, sondern eher als Notbehelf vorgesehen (die angesprochenen Probleme gibt es trotzdem)

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Von: aba http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-150 Fri, 14 Oct 2011 08:00:46 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-150 schoener text… schon gelacht.
grundsaetzlich kenne ich das problem mit dem rachenraum ganz gut, habe mich damit mittlerweile arrangiert (=keine emotionalen probleme mehr mit “ccchhhhrrr-pfupp”).
die anderen szenarien habe ich so noch nicht kennengelernt.

aber: warum denn laufband? ich meine, es ist doch beim laufen, wie sonst auch – schlechtes wetter gibts nicht. nur unpassende kleidung. klar: bei starkregen geh ich auch nicht raus. aber alles andere hat mich bislang wenig gestoert oder von einer zumindest kurzen runde um den lankower see (rd. 5-6km) abgehalten. da ist dann die vorfreude aufs ankommen natuerlich wesentlich groesser 😉

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Von: rehwald http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-148 Tue, 11 Oct 2011 20:13:17 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-148 Hihi ;-), ja das sind auch so typische Probleme. Doch das kann man noch mit lautem, unverdächtigem Räuspern und einem Taschentuch regeln. 😀

Bei den Geräten treten die Probleme aber nicht so auf, da dort ja nur jeweils eine relativ kurze Zeit verbracht wird. Wenn dann das große Grummeln einsetzt, wird mal kurz zwischen zwei Sätzen die Keramikabteilung aufgesucht, wo dezente Radioberiesellung und Schall schluckende Türen die peinliche Situation doch zumindest reduziert. Auf der anderen Seite zeugt es von Professionalität sich von solchen Kleinigkeiten nicht in seinem Training unterbrechen zu lassen. Allerdings sollten dann doch mehr als 20kg auf der Hantel sein um nicht vollends in die Unglaubwürdigkeit abzudriften 🙂

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Von: Markus http://running.rehwald.eu/2011/10/wie-unangenehmes-noch-unangenehmer-wird-oder-daruber-spricht-ein-laufer-nicht/#comment-147 Tue, 11 Oct 2011 06:22:13 +0000 http://running.rehwald.eu/?p=1934#comment-147 Haha, Herrlich, hab mich damals im Studio schon oft gefragt, wie das wohl ist, wenn es, unter vollster Anstrengung, sich nicht vermeiden lässt. Naja, kurzum: Ich habe es dann bei einer Bodybuilderin erlebt. Sie setzt an, verzieht das Gesicht, schiebt die Eisen in die Höhe und pffff…. Die Männer um sie rum wollten glaub ich applaudieren…
Im Wald, während eines Laufs hab ich weit weniger ein Problem damit. Schön sind auch Naseninhaltentleerer und Rülpserindenwindsetzer. Zu ersteren bekenne ich mich übrigens… *schäm*.

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